Warum überhaupt Raytracing

Was ist denn überhaupt der Unterschied zwischen Raytracing und Rasterisierung
und warum ist Raytracing so langsam, warum ist es genauer? Sind nicht die Lichtberechnungen die gleichen, mit Ausnahme von Spiegelungen? Warum sollte Ich mich überhaupt für Raytracing interessieren?

Die Lichtberechnungen mögen zwar gleich sein, aber die Strahlverfolgung ist flexibel in einer Weise, die bei der Rasterisierung nicht der Fall ist.

Diese Inflexibilität ist nicht unbedingt ein wesentlicher Aspekt der Rasterung, aber Rasterung ist schnell aufgrund jahrzehntelanger Hardware-Entwicklung zur Beschleunigung gewidmet. Kurz gesagt, Rasterisierung ist schnell, aber nicht wirklich korrekt. Es werden wichtige Lichtberechnungen einfach weggelassen.

Ray-Tracing hat keine vergleichbare hardwarebasierte Beschleunigungsnfrastruktur zum bewältigen von komplexe Szenen und hohen auflößungen. Daher ist der Raytracing Prozess normalerweise deutlich langsamer.

Er ist allerding deutlich näher an der Realität und deshalp bis heute noch notwending für das Erzeugen von fotorealistischen Bildern.Zu dem ist das Raytracing aus mathematischer sicht deutlich interessanter, da sich diverse Teilprobleme durchaus analytisch lösen lassen.

Raytracing ist also der Stand der Technik was Bildqualität angeht und kann uns einiges über Geometrie und lineare Algebra zeigen.

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2 Gedanken zu “Warum überhaupt Raytracing

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